Hunde in der Praxis - Heilsame Begleiter auf vier Pfoten

In meiner Praxis sind Oskar & Bennett, zwei Flat-Coated Retriever, feste Begleiter jeder Therapiesitzung.


Sie bringen etwas mit, was kein Mensch in dieser Form geben kann: bedingungslose Präsenz, Ruhe und authentische Zuwendung.

Hunde als Begleitung

Meine Hunde sind keine Therapie-Hunde doch sind sie fester Bestandteil meiner Praxis. Sie sind im Hier und Jetzt, urteilen nicht und schenken ehrliche Zuwendung. Oskar & Bennett helfen, Sicherheit zu spüren und Gefühle leichter zuzulassen.

Vorteile:

  • Fördern Ruhe & Geborgenheit
  • Helfen, innere Anspannung loszulassen
  • Schaffen ein Gefühl von Sicherheit
  • Öffnen den Zugang zu eigenen Gefühlen

Präsenz, die trägt

Ob stilles Dasein oder verspielte Interaktion – die Hunde spüren oft intuitiv, was gebraucht wird, und eröffnen neue Beziehungserfahrungen.

Zusammengefasst:

  • Sie schaffen Vertrauen & Nähe
  • Begleiten behutsam den therapeutischen Prozess
  • Vermitteln Gelassenheit & Stabilität
  • Eröffnen neue Erfahrungen von Beziehung und Verbindung

Die Praxis mit Hunden

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Begleitung in jeder Sitzung

Die Tiere schaffen eine Atmosphäre, in der Loslassen und Entspannung möglich werden.

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Ruhe & Vertrauen fördern

Ihre sanfte Art vermittelt Geborgenheit und hilft, innere Stabilität aufzubauen.

💆‍♀️

Stress & Anspannung lösen

Die Hunde unterstützen dabei, innere Unruhe abzubauen und in die Entspannung zu kommen.

🤝

Nähe & Verbindung stärken

Die Hunde spiegeln nonverbal – sie reagieren auf Stimmung, Körpersprache und Authentizität. Dadurch entstehen neue Erfahrungen.

Im Moment ankommen

Tiere leben ganz im Jetzt. Diese Präsenz hilft, Gedanken zu beruhigen und wieder im Hier und Jetzt zu landen.

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Positive Beziehung

Oskar & Bennett begegnen jedem Menschen mit Offenheit. Sie urteilen nicht, sondern schenken ehrliche, bedingungslose Aufmerksamkeit.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Oskar und Bennett sind fester Bestandteil meiner Praxis und begleiten jede Sitzung – ruhig, respektvoll und feinfühlig.

Das berücksichtige ich selbstverständlich. Wir gestalten den Kontakt ganz behutsam oder – wenn Sie möchten – zunächst ohne direkte Nähe. Meine Hunde sind aber fester Bestandteil der Praxis und werden immer vor Ort sein.

Assistenzhunde sind der Praxis immer willkommen.

Nein – sie haben keine formale Therapiehund-Ausbildung, aber jahrelange Erfahrung im Praxisalltag. Ihre ruhige, sensible Art wirkt für viele Klientinnen und Klienten heilsam und stabilisierend.

Eine tiergestützte Intervention eignet sich für Menschen, die Schwierigkeiten haben, Vertrauen aufzubauen oder über Gefühle zu sprechen – etwa bei Angst, Depression, Trauma oder Erschöpfung. Tiere öffnen oft Wege, die verbal nicht erreichbar sind, und unterstützen so die Heilung auf einer tiefen, nonverbalen Ebene.